Wie groß ist
der Kombuchapilz, den Sie mir senden?
Der
Kombuchapilz, den ich Ihnen sende,
reicht aus für eine Ansatzmenge von 3 bis 6 Litern pro Ansatz des
Kombuchagetränks, welches die Menge ist, mit der die meisten "Einsteiger"
anfangen, und wird Ihnen in einer ausreichenden Nährflüssigkeit, die Sie
zum Erstansatz verwenden, übersendet. Die gesamte
Sendung hat also ein Gewicht von insgesamt 500 Gramm, Füllmenge:
Kombuchagetränk (Wasser, fermentierter Tee und Zucker) mindestens 66%,
Kombuchakultur mindestens 33%.
Selbst einen Ansatz von acht
bis zehn Litern schafft der Pilz problemlos, dann bitte einfach ein oder
zwei Tage länger gären lassen.
Der
Ansatz "arbeitet" je nach Temperatur sechs bis 15 Tage.
Später,
wenn Sie merken, daß Sie einen höheren Bedarf haben, also mehr trinken möchten
(vielleicht sind Sie ja auch mehrere Personen), können Sie ohne Weiteres
auch größere Mengen ansetzen, da Ihr Pilz ja auch größer wird. Ebenso
können Sie ihn teilen und in mehreren Gefäßen ansetzen.
Lassen
Sie sich nicht verwirren von verschiedenen Anbietern, die verschiedene
Mengen und Gewichte der Pilze zu verschiedenen Preisen anbieten, dies ist
Augenwischerei. Entscheidend für Sie sollte immer nicht die Quantität,
sondern die Qualität sein: bei meinem Kombucha Pilz handelt es sich um
ein hochwertiges Original, also einen äußerst lebenskräftigen und
aktiven Pilz, auf den Sie eine Anwuchsgarantie bekommen, was bereits alles
sagt.
Möchten Sie mehr über die
Qualität erfahren, schauen Sie doch einfach auf meiner Seite
Qualität
rein.
Wollen Sie einen besonders
großen Kombuchapilz haben, so teilen Sie mir dies einfach im
Bestellformular mit unter „Bemerkungen“ und Sie bekommen ihn ohne
Aufpreis. Übrigens können Sie ihn auch immer wieder neu ansetzen oder
teilen, da er sich nach oben immer wieder neu verjüngt, also weiter
wächst. Er kann Sie folglich Ihr ganzes Leben begleiten und ist
somit im wahrsten Sinne des Wortes eine "Anschaffung fürs Leben"!
Wie
lang ist die Lieferzeit des Kombucha Pilzes?
Die
Lieferzeit beträgt innerhalb von Deutschland in der Regel einen Tag, wenn
die Bestellung bis um 12.00 Uhr hier eingetroffen ist. D. h. Ihr Kombucha
geht bei rechtzeitiger Bestellung noch am selben Tag mit der Post raus und
müßte bereits am nächsten Tag bei Ihnen sein. Bestellungen nach
12.00 Uhr bis 16.30 Uhr gehen eventuell noch am selben Tag raus. Im Zweifelsfall einfach anrufen:
05621/94664.
Die Laufzeiten per Luftpost
ins europäische Ausland betragen eventuell zwei bis drei Tage,
deshalb erfolgt hier der Versand von Montag bis Mittwoch. Beim
weltweiten Versand ist die Postlaufzeit ggf. etwas länger, deshalb
erfolgt hier der Versand nur am Montag.
Wobei
natürlich niemand eine Gewähr für die Arbeitsweise der Post übernehmen
kann.
Normalerweise übersteht der Kombucha diese Versandzeiten aber problemlos.
Natürlich kann ich mich nach Ihren persönlichen Wünschen zum Versand
richten.
Generelle Ausnahmen sind: Höhere Gewalt, wie
z. B. ein Serverausfall oder ein Poststreik. Hier werde ich aber, wenn ich
davon weiß oder es kann, dies auf der Bestellseite bekannt geben. Ebenso
natürlich auch wenn ich im Urlaub bin.
Am
Freitag und Samstag, sowie zwei Tage vor Feiertagen erfolgt kein Versand, um eine
unnötige Überlagerung am
Wochenende oder an Feiertagen auf der Post zu vermeiden, falls Ihr Postbote mal doch nicht
ganz so schnell ist.....
Sollten
Sie einen Wunsch zum Lieferdatum haben, so teilen Sie mir diesen bitte
einfach unter "Bemerkungen" mit und ich beliefere Sie
zuverlässig zu dem von Ihnen gewünschten Datum.
Kann ein Kombuchapilz den Versand unbeschadet
überleben?
Einen längeren
Zeitraum luftdicht verschlossen sein, mag Ihr Kombucha gar nicht, da er
ein lebender Organismus ist, der atmet und den Sauerstoff zum Überleben
braucht.
Für
den Postversand wird er in der fertigen Nährflüssigkeit, die Sie ja auch
zum Erstansatz nehmen, verschickt. Diesen
Transport von einem, ja selbst mehreren Tagen, hält ein gesunder und
lebenskräftiger Original Kombucha Pilz problemlos aus, da er sehr
widerstandsfähig ist. Zudem enthält die Nähr- bzw. Ansatzflüssigkeit,
die ich reichlich mit versende, auch einen hohen Anteil Sauerstoff.
Mehr
als sieben Tage ohne Sauerstoff ist allerdings für den besten Kombuchapilz bedenklich, einen
zwei Wochen luftdicht verschlossenen
Kombucha Pilz würde ich nicht mehr ruhigen Gewissens ansetzen. Deshalb
sollten Sie nach Erhalt sofort die Sendung öffnen und ihn entweder auch
ansetzen oder aber, wenn Sie dies erst zu einem späteren Zeitpunkt machen
wollen, ihn mit der Nährflüssigkeit in einem mit einem Tuch bedeckten Gefäß
bei Zimmertemperatur aufbewahren, so daß er „atmen“ kann.
Wollen
Sie ihn einen längeren Zeitraum aufbewahren, so stellen Sie ihn einfach
in den Kühlschrank, wo er nicht weiter wächst, aber immer so, daß er
noch atmen kann, also nicht luftdicht verschlossen.
Dies
sind einfach Erfahrungswerte, ganz selten habe ich mal eine Reklamation!
Sollte
tatsächlich mal ein Grund zur Beanstandung vorliegen, so haben Sie meine
Anwuchsgarantie, bekommen in diesem Fall anstandslos sofort Ersatz
geleistet, natürlich kostenfrei!
Unabhängig davon kann man mit mir natürlich über alles reden und einen
Weg finden!
Wie wird der Kombuchapilz für den Versand verpackt?
Der Versand
erfolgt kostengünstig, wenn es nur ein Kombucha ist, den Sie benötigen, in
einem großen Maxiumschlag, zusammen mit der Ansatzflüssigkeit
eingeschweißt in Gefrierbeuteln, die garantiert lebensmittelecht sind, da
man sie ja auch für andere Lebensmittel nimmt! Zur absoluten Sicherheit
wird er doppelt, also in zwei Gefrierbeuteln nacheinander eingeschweißt,
so daß bestimmt nichts passieren kann. Wenn Sie mehrere Pilze bestellen,
erfolgt der Versand in einem Päckchen, auch Portofrei.
Ganz früher
habe ich die Pilze in Gläsern mit Schraubverschlüssen verschickt, was aber
den Nachteil hat, daß man diese generell in einem Päckchen verschicken muß
und somit höhere Portokosten entstehen. Der andere, noch gravierende
Nachteil ist, daß die Schraubverschlüsse der Gläser oftmals nicht richtig
schließen (dies auch durch den sich aufbauenden Gärdruck) und der Postbote dann nicht so erfreut ist...., meist schmeißt
er das Päckchen dann einfach weg (Päckchen sind nicht versichert).. Gläser haben auch den Nachteil,
daß sie bei unsanfter Behandlung durch die Post einfach kaputtgehen...
Wie hoch ist das Porto?
Es entstehen
keine weiteren Portokosten,
Verpackungskosten o. ä., der Versand erfolgt Weltweit "Frei Haus"!
Bei mir gibt es keine "versteckten Kosten"!
Damit Ihr Kombucha-Pilz schnell bei Ihnen ist, erfolgt der Versand
international per Luftpost.
Mein
Kombucha geht auf „Tauchstation“, ist das normal?
Es ist vollkommen normal, daß Ihr
Kombucha anfangs "auf Tauchstation" geht, genauso normal als wenn er schwimmt.
Dies liegt an der Schwere des Wassers, bzw. des Tees...
Sollte Ihr Pilz untergehen, so ist
dies genauso gut als wenn er schwimmt. Ist er untergegangen, so bildet
sich auf der gesamten Oberfläche ein neuer Pilz, der anfangs wie eine
Gallertmembran aussieht, aber zunehmend in der Stärke wächst und auch eine
mehr weißlich-graue Farbe annimmt: Ihr neuer Kombuchapilz! Diese Membran
verwenden Sie beim nächsten Ansatz natürlich wieder mit, ebenso wie den
älteren Pilz (untendrunter), solange bis Ihr neuer Pilz eine ausreichende
Stärke erreicht hat (1-2 cm).
Die Membran nehmen Sie einfach
vorsichtig mit den Händen heraus, waschen sie mit kaltem Wasser ab, und
geben sie, bis der nächste Tee zum Ansatz vorbereitet ist, erst mal in
eine separate Schüssel, und legen sie dann, wenn alles fertig ist,
möglichst flach auf die Oberfläche des Tees, nachdem Sie den älteren, also
von mir übersandten Pilz vorher in den Tee hinein gegeben haben.
Zugegebener Maßen ist dies gerade anfangs, wo die Membran noch dünn ist,
nicht immer ganz einfach. Dort, wo die Membran untergeht, bildet sich
natürlich an der Oberfläche wieder eine neue Schicht… Deshalb sollte das
Gefäß während der Gärzeit auch möglichst nicht bewegt werden..
Mit zunehmender Stärke aber schwimmt der Pilz ganz von alleine oben, da er
dann auch mehr Lufteinschlüsse hat.
Ist die "Membran" mit ein paar
Ansätzen zu einem "Pilz" geworden, also in der Stärke auf mindestens etwa
0,5 bis
1,0 cm gewachsen, so brauchen Sie den "älteren Pilz" natürlich nicht
mehr...., er hat seinen Zweck erfüllt und darf auf den
Kompost..............
Dann verwenden Sie nur noch den "neuen", sprich "jüngeren Pilz"..... - und
so fort - ...
Hierbei ist es ganz normal, daß durch die
unteren Schichten, die entsorgt werden, Abfall entsteht. Dies ist eben so,
obwohl ich mich daran erinnern kann, daß mir das Entsorgen anfangs auch
immer leid getan hat. Aber: der Kombucha wächst ja immer weiter, und
man kann eben nicht alles aufheben...
Ist
mein Pilz krank oder nicht aktiv genug? Es hat sich gerade mal eine
Membran gebildet..
Da ich
aus Ihrer E-Mail-Adresse nicht weiß, ob Sie von mir einen Original
Kombucha Teepilz erhalten haben oder woanders her vielleicht ein
billiges Imitat, einen Laborcocktail oder tiefgefrorenen Pilz, einen
Ginseng-Pilz, vielleicht
einen aus einem Privathaushalt verunreinigten Pilz, der mit Kräuter
angesetzt wurde, die stark
ätherische Öle enthalten und ihn in seiner
Symbiose verändert haben, wie es sie
ja auch mal gibt, kann ich Ihnen Ihre Frage nicht so ohne Weiteres
beantworten.
Daß
sich oben erst eine dünne Membran bildet ist normal, es ist Ihr neuer
Pilz, der mit einigen Malen Ansetzen auch in der Stärke wächst, also ein
Zeichen, daß er lebt.
Wie
aktiv er nun ist, kann ich nicht über den PC erfahren, das müßte ich
selber beobachten..... Deshalb kann ich immer nur empfehlen, auf
Qualität
beim Kauf zu achten, also auf ein
Original! Mit minderwertigen Pilzen
haben Sie nicht viel und nicht lange Freude!
Ist
die angenehme Wirkung des Kombuchagetränks wirklich so gut?
Die
Wirkung des Kombuchagetränks steht bei mir außer Zweifel, ohne wollte
ich nicht mehr sein.
Bloß,
davon kann und will ich Sie nicht überzeugen, diese Erfahrung können Sie
eben nur selber machen, indem Sie das Getränk trinken.
Auch gibt es jede Menge
Studien über die gute Wirkung des Kombucha.....,
ebenso verschiedene Bücher.
Um
sich eine eigene Meinung zu bilden, bedarf es eben auch ein wenig Zeit und
Erfahrung.....
Natürlich gibt es
- wie bei allem - auch immer
Negativberichte.....
Dem
stehen aber unzählige andere Berichte über die guten Wirkungen
gegenüber......, hier sind Sie gefragt, sich Ihre eigene Meinung zu
bilden.....
Aus Laboren stammende Kombucha-Pilze
würde ich nie nehmen, aus meiner Erfahrung
heraus weiß ich, daß es "Laborcocktails" gibt, also
synthetisch, künstlich nachgemachte Kombuchapilze, die längst nicht die
Lebenskraft haben wie ein '"Original", also ein Stück lebende
Natur. Es gibt auch tiefgefrorene Pilze........
Diese
nachgemachten oder tiefgefrorenen Pilze leben nicht lange, fermentieren nicht so
gut, das Getränk moussiert nicht, schmeckt anders, hat weniger
Inhaltstoffe usw., ist einfach kein Original!
Als
Laie haben Sie keine Chance, die Einen von den Anderen zu unterscheiden,
weil Ihnen die Vergleichsmöglichkeit fehlt.
Möchten Sie wissen, wie der Begriff "Original" entstanden ist, so klicken
Sie einfach hier. Dort erfahren Sie
auch, warum diese Homepage überhaupt entstand.
Bei
mir erhalten Sie Original Kombucha Pilze, Qualität frisch aus
dem Glas, mit Anwuchsgarantie, was bereits alles sagt...
Kombucha aus dem Supermarkt?!? Industriell
hergestellter Kombucha?!?
Ihr selbst hergestelltes
Kombuchagetränk ist einfach unvergleichbar mit dem industriell
hergestellten Getränk!!!!! Letzteres ist in meinen Augen ein
Zuckerwässerchen, welches keinerlei oder fast keine vitalen Inhaltsstoffe
hat. Also eher etwas Nepp, ein schwacher
Abklatsch des Original Kombucha. Wohl auch ganz klar, denn Sie haben weder
Kontrolle darüber, was für ein Pilz verwandt wird (es gibt auch
Laborcocktails oder tiefgefroren haltbar gemachte Pilze..), noch wie lange
der Pilz das Getränk fermentiert hat, noch wie lange die Flaschen schon im
Geschäft im Regal standen (ein Verfallsdatum von einem halben Jahr ist
absolut lächerlich,
nur durch Pasteurisierung
erreichbar, in dieser Zeit wäre jedes
Original Kombuchagetränk zu Essig geworden, wenn es denn ein Original
wäre.......), noch über die Zutaten wie einen wertvollen, inhaltsreichen
Grüntee oder einen industriell gebräuchlichen, billigen Schwarztee, oder
einen hochwertigen braunen Rohrzucker aus Zuckerrohr im Vergleich zu einem
billigen und toten weißen Raffinadezucker, u. s. w. Ebenso können Sie
natürlich auch bei einem selbst angesetztem Getränk ausgewählte
Kräuter
verwenden, die Sie kaum im Supermarkt-Kombucha finden werden, und das noch
zu einem Wucherpreis von 2,-- bis 5,-- € pro Liter. Um ihn zu probieren
und mir eine Meinung zu bilden habe ich ihn selbst mal gekauft und mir tut
heute noch jeder Euro drum leid, ich habe ihn schlicht im Ausguß
verabschiedet.
Was
mache ich mit meinem Kombucha
Pilz im Urlaub?
Ihren
Freund Kombucha können Sie ohne Weiteres ein bis zwei Wochen bei
Zimmertemperatur aufbewahren, in einem Gefäß mit ausreichend Nährflüssigkeit,
also dem fertigen Kombuchagetränk, oder gezuckertem Tee und, ganz
wichtig: niemals luftdicht verschlossen, sondern immer mit einem sauberen
Tuch oder Zellstoff abgedeckt, welches am Rand mit einem
kräftigen Gummi
befestigt wird, so daß keine Fliegen und Mücken drankommen. Einen längeren
Zeitraum oder im Hochsommer, bei sehr hohen Außentemperaturen können Sie
ihn im Kühlschrank einige Wochen aufbewahren, wo er nicht oder nur gering
weiter wächst.
Nach
Möglichkeit würde ich immer versuchen, ihm diesen „Kälteschock“ zu
ersparen, obwohl er dadurch keinen Schaden nimmt, sondern einfach beim nächsten
Ansatz etwas länger mit seiner Arbeit braucht...
Keinesfalls
würde ich allerdings einen Pilz weiterverwenden, der bereits mehrere
Monate oder gar Jahre im Kühlschrank stand und - schon gar keinen
tiefgefrorenen Pilz....
Was für ein Gefäß soll ich
zum Ansetzen verwenden?
-
Besser
ist immer ein Gefäß, das eher breiter als hoch ist. Natürlich haben die
meisten Gefäße Zylinderform, wie z. B. ein
Rumtopf, das ist so auch in
Ordnung.
-
Anders
wäre es, wenn Sie ein Gefäß verwenden, das einen extrem geringen
Durchmesser im Verhältnis zur Höhe hat, also schmal ist, da die Oberfläche in diesem
Fall wenig Entwicklungsmöglichkeit für den Pilz bietet. Also: er liebt
eher eine größere Oberfläche als eine kleine.
-
Bei einem
Kugelgefäß ist zu bedenken, daß nach oben hin die Oberfläche immer
geringer wird, also auch nicht so ideal.
-
Es ist immer besser ein Porzellan-
oder Steingutgefäß (innen lasiert) zu verwenden als ein Glasgefäß, denn
Ihr Kombucha-Pilz liebt die Dunkelheit.
-
Wenn Sie anfangs nur ein Glasgefäß zur
Hand haben, so können Sie dies natürlich auch verwenden, als Übergangs-
oder Notlösung... Auch darin wird Ihr Kombucha wachsen und seine Arbeit
verrichten, eben so wie Sie zu reinen Anschauungszwecken auf meiner Seite
einen Pilz bei seiner Arbeit im Glas sehen.
Sie können ihn ja mit einem Tuch
abdunkeln oder in einen dunklen Raum stellen
(hierbei auf ausreichende Belüftung
achten!).
-
Untersuchungen haben
ergeben, daß der Kombucha im Dunkeln wesentlich besser wächst und gedeiht,
besser seine Arbeit verrichtet, als bei Tageslicht! Warum also es
nicht gleich richtig machen, so wie es schon seit vielen Generationen
traditionell gemacht wird?
-
Selbst können Sie dies natürlich auch sehr leicht
herausfinden, indem Sie zwei gleiche Pilze, mit den gleichen Zutaten
ansetzen, einen im Glas, den anderen in Dunkelheit. Sie werden selber
sehen, daß Letzterer sich besser entwickelt! Wie schon erwähnt, letztlich
gibt Ihnen der Kombucha durch seine Reaktionen jede Antwort selbst!
-
Direkte Sonneneinstrahlung dagegen
schadet ihm erheblich, da die Sonnenstrahlen eine desinfizierende Wirkung haben und auch der Mikrosymbiose des Pilzes schaden!
-
Bei
Plastikgefäßen bin ich eher skeptisch, Plastik ist mir nicht so
sympathisch, obwohl logisch nichts gegen „lebensmittelechtes Plastik“
einzuwenden wäre und ihr Kombucha mit Sicherheit auch darin wächst...,
allerdings haben Sie hier auch wieder keine Dunkelheit..
-
Metallgefäße eignen sich
auf Grund chemischer und elektrolytischer Reaktionen nicht!
-
Tipp: Holen Sie sich im Fachmarkt gleich einen ausreichend großes
Gefäß! Einen
Sauerkrauttopf oder
Gurkentopf gibt es durchaus in den Größen
von zehn bis 30 Litern und sogar größer. Dies sind spezielle Gärgefäße aus
Steingut, die innen lasiert sind und auch heute noch produziert werden und
zu einem - für die Qualität entsprechenden - akzeptablen Preis zu haben
sind, jedenfalls vergleichsweise zu einem
wesentlich günstigeren Preis
als ein - vielleicht bemalter oder verschnörkelter - Rumtopf, der
schon recht teuer werden kann.
Achten Sie auch darauf, gleich von Anfang an einen
ausreichend großes Gefäß zu kaufen! Ein Ansatzgefäß, welches acht oder
zehn
Liter fasst, erscheint Ihnen, wenn Sie noch keine Erfahrung haben, zuerst
vielleicht zu groß. Aber die Erfahrung besagt einfach, daß die Meisten mit
geringen Ansatzchargen von drei bis fünf Litern anfangen, später aber,
wenn sie merken wie gut das Getränk ihnen tut und auch schmeckt, diese
Ansatzmenge erheblich steigern, sie also ohnehin ein größeres Gefäß
benötigen. Ganz davon zu schweigen, wenn Sie zu Hause mehrere Personen
sind....
-
Alle
anderen Zubehöre und Utensilien, die Sie benötigen, wie z.B. Küchentücher
zum Abdecken, Gummis zum Befestigen der Tücher, Teesiebe, Litermaß zum Abschöpfen
bekommen Sie für wenig Geld im Einzelhandel oder Supermarkt oder haben Sie
wahrscheinlich eh´ zu Hause. Diese müssen
Sie nicht teuer im Internet bestellen, hier gibt es viel Nepp...:
wenig Pilz und teures Zubehör!
Vieles steht später
nur in der Ecke. Etwa so, als wenn Sie ein
kleines Weck-Glas mitverkauft bekommen würden und später merken, daß Sie
ein großes Steingutgefäß brauchen..., oder daß der Pilz viel besser im
Dunkeln gedeiht....! Da ich Sie als Kunden gerne behalten möchte und daß Sie meine
Homepage auch später noch mal gerne besuchen, oder mich
weiterempfehlen, bin ich so fair Ihnen diese Billigartikel nicht für teures Geld mit zu verkaufen!
-
Es
werden auch immer wieder Plastikfässer mit einem Zapfhahn angeboten, und
das für viel Geld. Lassen Sie sich hier nicht verunsichern, denn solch
ein Gefäß ist teuer, schlecht sauber zu halten und hat meist eine sehr
geringe Öffnung im Verhältnis zum Durchmesser, so daß hier eine
schlechtere Sauerstoffzufuhr stattfindet, der Pilz sich aufgrund der
geringeren Oberfläche auch schlechter entwickeln kann.
-
Auch
Wärmeplatten halte ich für absolut unnütz, da recht teuer und eben auch
eine normale Raumtemperatur von ca. 20° Celsius vollkommen ausreicht.
Hinzu kommt eine natürlichere Entwicklung...
Muß ich jedes Mal das Gefäß für einen
Neuansatz säubern?
Wenn
Sie einen neuen Ansatz machen, so können Sie auch (wenn Sie wenig Zeit
haben) ein bis zwei Mal
einen Rest von ca. 5 bis 10% des fertigen Getränks im Gefäß lassen und den
neuen Tee, natürlich abgekühlt, dazu gießen und das Ganze zuckern. Die
Gefäßwände würde ich dann schon ein wenig reinigen, ggf. mit einem
Essiggetränktem Tuch. Im alten China, in
Japan oder Rußland herrschten mit Sicherheit nicht die heutigen Hygienemaßnahmen...
Im Sommer fermentiert der Kombucha schneller als im Winter, folglich muß
man einfach "sehen" wann eine gründliche Reinigung nötig ist,
sprich: mit der Zeit bekommt man "ein Händchen dafür". Es ist
keinesfalls ein Fehler, sondern entspricht eher
unserem heutigen Verständnis von Sauberkeit und Hygiene, alle Utensilien und das Ansatzgefäß nach jedem
Ansatz mit kochendem Wasser zu reinigen um eine Verunreinigung mit anderen
Keimen auszuschließen. Obwohl, wie schon dargestellt, ein gesunder „Original
Kombucha Teepilz“ weiß sich sehr wohl selbst zu schützen,
wie sonst hätte er denn Jahrtausende überleben sollen? Er besitzt
eine erstaunliche Widerstandskraft.
Natürlich
herrscht bei der Aufzucht und dem Versand meiner Kombuchapilze absolute
Sauberkeit, peinlichste Hygiene und ständige Qualitätskontrolle um hier
jedes Risiko auszuschließen!
Warum verschicken Sie keine Gläser zum Ansetzen?
Fair:
Wie schon im vorletzten Abschnitt beschrieben,
liebt der Pilz die Dunkelheit, Sie sind also mit einem ordentlich großen
(acht bis 10 Liter-) Steingutgefäß besser beraten
als mit einem kleinen Glas!
Ein Steingutgefäß
Ihnen mitzuschicken rechnet sich nicht, denn es wiegt ein paar Kilos und
der Versand würde wohl etwa so viel kosten, wie das Gefäß selbst wert ist.
Folglich kaufen Sie
es selber besser gleich zum Portopreis im Großmarkt!
Leider gibt es viel Nepp, in den USA habe ich z. B. eine Homepage gesehen,
die neben allerlei Zubehör und Utensilien - natürlich für viel Geld - auch
noch ein Video mitverkaufen, über die Herstellung des Kombuchas....
Behalten Sie den Blick für das Einfache, der Kombucha ist ganz
einfach! Ein Video, wie man Tee kocht und einen Pilz reinlegt, brauchen Sie nun wirklich nicht!
Zumal ein Video noch lange keine Gewähr für
einen guten Pilz ist!
Viel wichtiger für Sie ist, daß Sie einen
guten Pilz bekommen!
"Relativ preiswerte Ansatzgefäße" habe ich inzwischen im Internet gefunden
und auf meiner Seite
Herstellung dargestellt.
Gibt es eigentlich Bio-Kombucha-Pilze?
Ha-Ha, das ist auch wieder so ein Werbe-Gag,
der gerne angebracht wird um besser zu verkaufen! Lassen Sie sich nicht
täuschen, hier werden industriell hergestellte Billigprodukte minderer
Qualität mit solch einem Slogan vermarktet! Denn ein
Original-Kombucha-Teepilz ist Bio, mehr Bio geht gar nicht! Dies sind
Werbesprüche der Industrie, die den Kombucha vermarkten will. Was im Trend
liegt, wird aufgegriffen und mit solchen Werbe-Schlagworten versucht an
den Mann zu bringen. Denken Sie nur mal an Kombucha-Joghurt, es gab ihn
mal, aber: sehen Sie ihn heute noch in den Supermarktregalen? Überhaupt,
was heißt Original, diesen Begriff habe ich vor vielen Jahren mal selbst
geformt, auch der wird gerne von anderen übernommen und somit mißbraucht,
d. h. aber nicht, daß Sie dort
Qualität bekommen! Wollen Sie wissen, wie
der Begriff Original-Kombucha-Teepilz zustande gekommen ist, dann schauen
Sie mal auf meiner Seite
infos nach, dort
erfahren Sie auch warum diese Homepage überhaupt entstand und warum ich
zwischen Pilzen unterscheide. Hier könnte man auch noch einen draufsetzen
und schreiben: "echter Original-Kombucha-Pilz" (was es tatsächlich
gibt) = ad absurdum! Behalten Sie den Blick für das Einfache und Gute! Persönlich
denke ich, daß meine Leser dies sehr wohl zu durchschauen wissen!
Sicherlich könnte man den Begriff "Bio" auch
definieren über die Zutaten, die man zum Ansetzen des Pilzes nimmt: Grüntee
ist mehr Bio als Schwarztee und brauner Rohrzucker ist mehr Bio als weißer
Raffinadezucker. Aber da ich diese Zutaten ohnehin nehme, sehe ich keinen
Anlass mit solchen Slogans aufzutreten und dies besonders hervorzuheben,
da es ja ohnehin eine Selbstverständlichkeit ist.
Wie viel und wie oft kann ich von dem
Kombuchagetränk trinken?
In
der Literatur findet man immer wieder die Angaben morgens ein Gläschen und
abends ein Gläschen von 0,2 Litern... oder die Aussage „kurmässig
angewandt“.
Hierzu
fällt mir nichts ein, außer meine Erfahrung!
Das
Kombuchagetränk ist ein äußerst aktives und wirkungsvolles
Naturmittel, gleichzeitig auch ein hervorragendes Erfrischungsgetränk,
seit Jahrtausenden hoch geschätzt und verehrt von vielen Kulturen, in
vielen Ländern, gepriesen von vielen Menschen, die sich dadurch gut fühlen und nicht mehr verzichten wollen auf dieses
Lebenselixier. Im alten China hatte der Kombucha den
Beinamen „der göttliche Pilz der Langlebigkeit“.
Niemand
kann oder sollte Ihnen vorschreiben, wann und wie viel Sie davon trinken, außer
Ihre eigene Erfahrung und Ihr eigenes Körperbewußtsein, welches Sie als
„Einsteiger“ natürlich erst entwickeln müssen..
Selbst
trinke ich von dem Kombucha-Getränk seit Jahrzehnten im Durchschnitt täglich
einen Liter, mal weniger, mal mehr (nach einer Sauna auch mal zwei oder
drei Liter..). Ebenso habe ich auch Zeiten, wo ich mal aussetze. Dies
„weiß“ ich dann aber, mein Körper möchte dann eben weniger, oder
ein anderes Mal eben einfach mehr.. Leider ist vielen Menschen eben genau
diese Körpersensibilität verloren gegangen, zum richtigen Zeitpunkt zu
erkennen, was das Richtige zu tun ist.. So wollte ich nie wieder auf
meinen Freund verzichten und denke, zu viel kann man davon nicht trinken.
Immerhin fühle ich mich sehr gut!
Was
mache ich, wenn sich mein Kombucha
Teepilz aufbläht, wölbt?
Wenn
sich Ihr Kombuchapilz „aufbläht“, also halbkugelförmig wölbt, so
ist dies ein Zeichen dafür, daß er „sehr aktiv“, gesund ist und fleißig
seine Arbeit verrichtet.
Meist
ist dies im Sommer der Fall, wenn die Außentemperaturen höher sind und
Ihr Freund dadurch auch entsprechend schneller arbeitet.
Durch
den Fermentations- und Gärprozeß entstehen dann in Verbindung mit der Wärme
vermehrt Gase, die ihn „hochtreiben“. Dies braucht Sie nicht weiter zu
beunruhigen, es ist ganz normal.
Besser
ist es natürlich, wenn er flach auf der Flüssigkeit aufliegt. So können
Sie ihn auch wieder runterdrücken, was aber meist nicht lange Erfolg
zeitigt, da er ein „Wiederholungstäter“ ist...
Nun
ja, manchmal klappt es, manchmal nicht, es kommt natürlich auch auf die
Stärke und somit das Eigengewicht Ihres Pilzes an. Jedenfalls kann ihr
Kombucha hier keinen Schaden nehmen, da er immer noch ausreichend
„feuchten Kontakt“ mit dem Tee herstellt.
Ist
er gar zu widerspenstig und wölbt sich immer wieder auf, so können Sie
ihn beschweren, z. B. mit einem sauberen
Bergkristall, welcher gleichzeitig
energetisierend wirkt, oder ihn ganz profan einfach mit einem Messer
aufstechen (keine Angst: er schreit nicht!), so daß die Gase entweichen
können.
Er wächst an der Schnittstelle
auch wieder zusammen.
Ist
das nicht zu viel Zucker, der dem Tee beigegeben wird?
Der
Kombucha ernährt sich von dem Zucker, verstoffwechselt und fermentiert
ihn, man kann auch sagen er „frißt ihn auf“. Deshalb braucht Sie der
Ihnen vielleicht anfangs etwas hoch erscheinende Zuckergehalt von 100 bis
125 Gramm pro Liter Ansatztee nicht abschrecken oder Bedenken hervorrufen,
da der Kombuchapilz diesen Zucker zum größten Teil verbraucht und zum
Schluß kaum noch ein Restzuckergehalt in dem fertigen Kombuchagetränk
enthalten ist.
Die
Frage des Zuckergehaltes ist auch in der Literatur viel diskutiert,
allgemein ist aber zu erkennen, daß man keinesfalls weniger als 80 Gramm
Zucker pro Liter verwenden sollte, da der Pilz sonst an Aktivität
verliert.
Sie würden ihn
quasi "aushungern". Persönlich nehme und empfehle ich durchaus 125 Gramm
pro Liter, vorzugsweise braunen Rohrzucker aus Zuckerrohr.
Grundsätzlich
gilt also: um so länger Sie ihren Kombucha „arbeiten“ lassen, um so
saurer wird das Getränk und umgekehrt natürlich auch: um so früher Sie
das Getränk abfüllen, also „ernten“, um so süßer ist es. Ich denke
hier sollte jeder seinen eigenen Geschmack herausfinden, der ja
bekanntlich individuell verschieden sein kann... Mit der Zeit bekommen Sie
ein „Händchen“ dafür!
Nur ein Pedant mißt hier ständig den pH-Wert
und verläßt sich stattdessen weniger auf die Geschmacksknospen seiner
Zunge.
Mit
Honig
als natürliche Alternative können Sie natürlich auch
experimentieren, halten Sie sich aber bitte dann immer einen Original-Pilz
in Reserve, da der Pilz sich, über einen längeren Zeitraum nur mit Honig
angesetzt, in seiner Symbiose verändert..
Möchten Sie mehr zum
Thema Zucker erfahren, dann klicken Sie bitte
hier.
Können
auch Diabetiker das Teepilzgetränk trinken?
Natürlich
können auch Diabetiker das wertvolle Kombucha-Getränk trinken, wie es ja
auch in der Literatur immer wieder beschrieben wird. Hierbei dürfen Sie
nicht vergessen, daß der Ihnen vielleicht hoch erscheinende Zuckeranteil,
der beim Ansetzen verwendet wird, weitestgehend durch den Fermentations-
und Gärprozess von Ihrem Kombuchapilz verstoffwechselt wird und somit
nur ein verschwindend kleiner Rest im fertigen Getränk übrig bleibt. Er
„frißt“ den Zucker also regelrecht auf und ernährt sich davon.
Hier
gilt: um so länger Sie ihn „arbeiten“ lassen, um so saurer wird das
Getränk, also um so weniger Zucker enthält es. Und umgekehrt genauso: um
so früher „geerntet“, um so süßer ist das Getränk, also um so höher
auch der Zuckergehalt.
Selbst
kenne ich viele Diabetiker, die damit problemlos umgehen können, wobei
dies natürlich keine Garantie ist, daß dies bei allen
Diabetes-Erkrankungen so sein muß.
Bei
schwerem Diabetes wäre ich eher vorsichtig und würde mich langsam daran
wagen und natürlich immer den Zucker beobachten.
Im
Zweifelsfalle würde ich immer einen Arzt befragen, allerdings gibt es
nicht viele Ärzte die sich mit dem Kombucha auskennen........
Eine natürliche
Alternative für Diabetiker, die wegen des Restzuckergehaltes Bedenken
haben, wären die
Kombucha-Tropfen, ein Pressextrakt aus dem Kombucha-Pilz selbst.
Oder eine Alternative: das Kombuchagetränk mit
Mineralwasser verdünnen.
Ganz
ohne Zucker "arbeitet" der Kombuchapilz allerdings auch nicht,
er ernährt sich davon. Als Untergrenze würde ich 80 Gramm pro Liter
zwingend empfehlen, da sonst aus dem Fermentationsprozess nicht viel wird.
Besser sind 100 bis 125 Gramm pro Liter.
Kann
ich meinen Teepilz auch teilen, vermehren?
Ihren
Kombucha Teepilz können Sie natürlich auch teilen, wenn er eine
Mindestgröße erreicht hat.
Diese
richtet sich nach der Ansatzmenge, klar, daß für zehn Liter Ansatz ein
größerer Pilz benötigt wird als für drei Liter.
Bei
zehn Litern ist natürlich auch das Gefäß größer, in dem Sie ansetzen
und somit auch der Oberflächendurchmesser.
Wie
Sie wissen, wächst der Kombucha erst mal - anfangs als dünne Membran -
über die gesamte Oberfläche, danach in der Stärke......
Für
eine größere Ansatzmenge (z. B. 5 Ltr., 10 Ltr. oder mehr) sollte der
Pilz schon eine gewisse Mindeststärke von 1 bis 2 Zentimetern erreicht haben, um
seine Arbeit auch gut verrichten zu können.
Ist
der Pilz zu stark, zu dick geworden, so können Sie die
ältere, untere und vom Tee dunklere Schicht dann einfach
abziehen, meist teilt sich der Pilz an den verschiedenen
Wachstumsschichten recht leicht.
Andernfalls
können Sie auch ein Messer zu Hilfe nehmen (keine Angst: er schreit
nicht!).
Theoretisch
können Sie ihn auch senkrecht durchschneiden, ohne daß er Schaden nimmt,
allerdings bedeckt er dann nicht mehr die gesamte, ursprüngliche Oberfläche
des Gefäßes, was ich schon als kleinen Nachteil sehe, obwohl er auch
dort wieder eine neue Membran bildet.
In
diesem Fall haben Sie einen Pilz mit zwei verschiedenen Stärken.........
Die
untere Schicht ist immer dunkler, vom Tee, sieht manchmal auch etwas
unansehnlicher aus, ev. hängen mal ein paar Schlieren daran, was auf
einen natürlichen Stoffwechselprozeß durch die Fermentation des Kombuchapilzes zurückzuführen ist. Diese sind nicht
"giftig",
sondern "ganz normal", man kann sie auch einfach unter klarem, kaltem
Leitungswasser abwaschen, wenn sie optisch stören.
Das
heißt aber nicht, daß diese untere, ältere Schicht nicht mehr aktiv
ist.
So
können Sie also getrost an liebe Freunde oder Bekannte einen Ableger
weitergeben, der diesen gewiß genauso viel Freude bereiten wird wie
Ihnen.
Kann
ich auch Kräuter zum Ansatz verwenden?
Bewährte Kräuter habe ich
bereits in meiner Anleitung
und auf meinen
Rezeptseiten aufgeführt, es liegt immer an
Ihrem subjektiven Geschmack oder gesundheitlichen Wirkungsansprüchen diese
zu kombinieren, entsprechend verändert sich auch der Geschmack des
Getränkes.
Sie
sollten bloß immer darauf achten, daß Sie keine Kräuter mit
stark
ätherischen Ölen verwenden, da diese A-bakteriell wirken, also gegen Bakterien und
somit auch gegen durchaus wertvolle aus der Symbiose des Kombucha.
Auch Ansätze mit Ginseng haben sich
bei mir nicht bewährt, da dieser den Pilz verändert! Wollen Sie diese
Wirkstoffe nutzen, so können Sie dies besser separat...
Probieren
Sie z.B. einfach mal als Zugabe zum Grüntee einen Teebeutel pro Liter vom
Kräutertee "Fixkräutli" - um es nicht gar zu sehr zu
verkomplizieren.
Als
„Basis“ würde ich aber immer 50% Grüntee verwenden. Auch würde ich
nach einigen Ansätzen immer wieder auf mehrere Nur-Tee-Ansätze zurückgehen,
sicherheitshalber auch immer ein „Original-Pilz-Ableger“ in Reserve behalten...
Möchten Sie ausführlichere Informationen zum Thema:
Kräuter
allgemein und
Kräuterrezepte,
Kräutersammeln,
einzelne Kräuter?
Ist
in dem Kombucha-Getränk Alkohol enthalten?
Natürlich
entsteht durch den Fermentationsprozess Alkohol, allerdings eine
verschwindend geringe Menge, ca. 0,2 bis 0,3 %.
Dies ist etwa so viel, wie
auch in Brötchen
durch die Hefegärung
enthalten ist.
Es
gibt viele Nahrungsmittel, die einen leichten Alkoholgehalt aufweisen,
denken Sie nur mal an Fruchtsäfte, Traubensaft hat z. B. einen
Alkoholgehalt von 0,8 bis 1,4 %..
Somit
ist das Kombuchagetränk an der untersten Stufe, vollkommen unbedenklich
und auch von Kindern trinkbar.
Braucht
der Kombucha, wie ich gelesen habe, eine Temperatur von 37 Grad C?
Es
wird mitunter viel Unfug über den Kombucha in Umlauf gebracht, auch in
der Literatur oder dem Internet. Das Problem dabei ist, daß es viele Theoretiker gibt, die
es sich durchaus zutrauen etwas zu schreiben, aber eben weniger
Praktiker......
Der Kombucha Teepilz gedeiht
ausgezeichnet bei einer
ganz
normalen Zimmertemperatur von
um die 20 Grad Celsius, ist es etwas mehr, so mag er das, braucht es aber
nicht.
Schon
gar keine 37 Grad...., es sei denn, Sie mögen Ihre
Zimmertemperatur etwas saunamäßig...
Optimal
ist eine Temperatur zwischen 22 und 26 Grad Celsius, wobei gilt, um so wärmer
es ist, um so schneller fermentiert er das Getränk, ist also schneller
mit seiner Arbeit fertig.
Im
Winter z.B., mit einer niedrigeren Außentemperatur als im Sommer, braucht
er durchaus mal zehn bis 14 Tage, wo er im Sommer schon mit sechs bis acht
Tagen so weit sein kann....
Dies
ist meine jahrzehntelange Erfahrung als Praktiker!
Muß
der Kombucha
Teepilz wirklich in einem rauchfreien Raum stehen?
Geraucht
sollte in dem Raum, in dem der Ansatz steht, möglichst nicht werden,
obwohl ein gesunder und lebenskräftiger Original Kombucha Teepilz auch
das verkraftet. Besser ist eben kein Rauch, aber wenn Sie keine andere Möglichkeit
haben, so geht es eben nicht anders, es sei denn, Sie geben mal das
Rauchen auf...
Wie
ist das mit einem
alten Kombuchapilz, mit Schlieren und Flecken?
Wenn
Sie Ihren Kombucha Teepilz schon
einige Male angesetzt haben wird er natürlich mit der Zeit immer dicker,
da er sich nach oben, also mit der helleren Schicht, verjüngt, also immer
weiter wächst.
Das
ist ganz normal, auch daß die unteren Schichten mit der Zeit durch den
Teefarbstoff immer dunkler werden. Die unterste Schicht ist also immer die
älteste, verbrauchteste und dunkelste Schicht.
Dies
ist eine vollkommen normale Entwicklung, wie bei allem Lebenden geht alles
den Lauf der Zeit und Vergänglichkeit.
Dabei
ist es verständlich, daß die unterste und älteste Schicht mit der Zeit
unansehnlich aussieht, zerklüftet, rissig ist und dunkle Flecken
aufweist, mal zerreißt oder sich Löcher bilden.
Ein
alter Mensch mit über 100 Jahren weist auch einige Falten und Blessuren
auf, meistens...
So
empfehle ich, den Pilz immer durchaus eine Mindeststärke von ein bis zwei
Zentimeter erreichen zu lassen, auch mal drei.. Es kommt hierbei auch auf
die Konsistenz und das Aussehen an. Sind die oberen Wachstumsschichten
noch gesund und kräftig, fest in der Konsistenz, so ist es kein Fehler
den Pilz auch mal auf eine Stärke von fünf Zentimetern wachsen zu
lassen.
Sind
sie aber verbraucht, rissig, schwammig, unansehnlich, zerfetzt, eben
einfach: alt, so sollten Sie die untere(n) Schicht(en) entfernen, entweder
mit den Händen auseinander ziehen oder bei Bedarf mit einem scharfen
Messer nachhelfen (keine Angst: er schreit nicht!) und sie auf den Kompost geben. Sie
haben ihren Lebenszweck erfüllt und gehen wie alles Lebende den Weg der
Vergänglichkeit, besser: der Wandlung...
Bei
einem in der Konsistenz festen, noch kräftigen Pilz der Unterschicht kann
man die dunklen Flecken und Schlieren auch mit klarem (kaltem) Wasser
weitestgehend entfernen, ganz wird dies sicherlich nie gelingen, durch den
Tee ist die untere Schicht nun eben mal dunkler. In der Literatur wird
beschrieben, daß man ihn auch mit Essig reinigen kann, selber habe ich
aber dafür noch nie eine zwingende Notwendigkeit gesehen, da ich für
mich einfach akzeptiert habe, daß er unten eben dunkler ist. Ich wollte
ja auch keinen durchsichtigen, glasklaren Tee....
Schlieren
und Fäden, ebenso wie Bodensatz, Hefen in dem fertigen Getränk lassen
sich recht gut absieben oder filtern. Auch sie sind mit Sicherheit nicht
giftig, selbst wenn sie etwas unappetitlich aussehen. Es sind einfach
Stoffwechselprodukte des Kombucha, die durch den Fermentationsprozess
entstehen.
Wie
gehe ich bei Schimmelbefall des Kombucha-Pilzes vor?
Sie
haben Schimmel auf Ihrem Kombucha Pilz??
Dies
kommt äußerst selten vor!
So
sollten Sie zuerst sicher gehen, ob dieser Schimmel wirklich Schimmel ist,
denn oftmals werden kleine Bläschen oder auch größere Aufwölbungen, die sich in der anfangs noch recht dünnen
Gallert-Membran, und die bald „Ihr neuer Kombucha Pilz“ ist, für
Schimmel gehalten, da diese Lufteinschlüsse manchmal auch etwas weißlich
oder bläulich schimmern und so leicht verwechselt werden können. Auch
dunkle Schwebeteile aus dem Stoffwechselvorgang, die sich unter der
Membran, also Ihrem neuen Pilz, ablagern können, schimmern mitunter
täuschend ähnlich durch!
Dies ist in den allermeisten Fällen so!
Richtiger
Schimmel ist meist grünlich-blau und hat feine Härchen, die Sie spätestens
unter der Lupe sehr gut erkennen können.
Deshalb
sollten Sie vielleicht nochmals genau hinschauen, bevor Sie mit Sicherheit
sagen können, daß es sich um Schimmelbefall handelt.
Schimmel
entsteht durch Sporen, die bis zu Nanometer-klein sind
(ein Nanometer = ein Millionstel
Millimeter). Diese Sporen kommen immer von außen, denn sonst hätte
ich diese ja in allen meinen Pilzen, d. h. alle wären verschimmelt.
Dies
ist mit Sicherheit nicht der Fall, und man sagt, daß ein gesunder und
lebenskräftiger Kombucha sich selbst zu schützen weiß, sonst hätte er
ja wohl auch kaum Jahrtausende überleben können. Er duldet schlicht in
seinem Milieu keine anderen Mikroorganismen!
Natürlich
können Sie aber auch Fehler machen:
-
Wenn Sie ihn zu lange luftdicht verschlossen haben: immer mit einem
Tuch bedeckt aufbewahren oder ansetzen, es ist ein lebender Organismus der
„atmet“, Sauerstoff zum Leben braucht! Den Transport von ein paar Tagen hält er wohl aus, aber über
einen längeren Zeitraum (z. B. eine Woche auf der Post) ohne Luft nicht.
-
Wenn Sie ihn in einen geschlossenen Schrank stellen, dort bekommt
er zu wenig Sauerstoff....
-
Wenn Sie ihren Freund vertrocknen lassen, also über einen längeren
Zeitraum ohne ausreichende Nährflüssigkeit oder Tee lagern.
-
Wenn Sie Ihren
Kombucha-Pilz über einen längeren Zeitraum im hellen Licht stehen lassen,
z. B. in einem Glasgefäß:
der Kombucha bevorzugt die Dunkelheit!
-
Direkte
Sonneneinstrahlung.
-
Direkte Nähe von Zimmerpflanzen (Sporen).
-
Zigarettenrauch.
-
Zu lange Aufbewahrungszeit im Kühlschrank (mehrere Monate, gar
Jahre....). Pilze, die ich versende sind garantiert frisch aus dem Glas,
nicht überlagert, keine tiefgefrorene Pilze und schon gar nicht
Laborcocktails, also künstlich in einem Labor entstandene......
-
Unsauberkeit: Es sollte selbstverständlich sein, daß bei der Zubereitung
Sauberkeit und Hygiene herrschen, z. B. alle Utensilien, Töpfe, Gefäße,
Sieb, Trichter, Flaschen etc. vor Gebrauch mit kochendem Wasser behandeln,
auch die Hände sollten sauber sein.
-
Küchendünste.
-
Haut- oder Nagelpilze, die es gar nicht so selten gibt, auch hierunter
gibt es Schimmelpilze......
-
Verschimmelte Lebensmittel in der Nähe (dann ist es wohl kein Wunder!).
-
Minderwertige oder alte Zutaten.
-
Feuchte und/oder kalte Kellerräume, der Kombucha mag es warm, d. h. Zimmertemperatur.
-
Nicht-lebensmittelechte
Kunststoffbehältnisse: besser sind natürlich lasierte Steinguttöpfe.
Oftmals angebotene "Gärfäßchen" mit Zapfhahn aus
Plastik sind sehr schwer hygienisch sauber zu halten und haben obendrein
eine zu geringe Öffnung zur Sauerstoffzufuhr...
Verwendung
von Kräutern mit stark
ätherischen Ölen: diese wirken A-bakteriell,
also gegen Bakterien (wovon es durchaus gute gibt) und bewirken dadurch eine
unkontrollierbare Veränderung in der Symbiose des Kombucha Pilzes. Sie
sollten also nur (wenn überhaupt) Kräuter nehmen, die sich bewährt
haben und keine starke Konzentration an ätherischen Ölen haben. Dies
sind z.B. Schafgarbe, Schachtelhalm, Brennessel, Löwenzahn, Brombeerblätter,
Holunderblüten, Johannisbeerblätter, Johanniskraut, Königskerzenblüten,
Ringelblumenblüten, Himbeerblätter, Walderdbeerblätter, Wegerich.
Kräuterrezepte
Als Basis würde ich aber immer einen guten Grüntee verwenden (50%),
z. B.“ Special Gunpowder Temple of Heaven“. Auch würde ich nach
einigen Ansätzen immer wieder auf "nur grünen Tee" zurückkommen, dies für
einige Male. Machen Sie keine
eigenen Kräuterexperimente und halten sich an die bewährten. Wenn Sie
unbedingt die Wirkung einiger Kräuter nutzen wollen, so können Sie ja
auch einen ganz normalen Tee damit machen.
Experimente mit Ginseng haben
bei mir erfahrungsgemäß den Pilz verändert; wollen Sie dessen Wirkstoffe nutzen,
so besser nicht in einem Kombucha-Ansatz!
Hinzu kommt, daß
in dem erhältlichen Ginseng-Pulver oder -Kapseln kaum noch wirkungsvolle
Vitalstoffe enthalten sind.
Wenn
Sie sicher sind, daß tatsächlich Schimmel auf Ihrem Pilz ist, so würde
ich hier keinerlei gesundheitliches Risiko eingehen und den Pilz mitsamt
der Flüssigkeit wegwerfen und alle Utensilien einer gründlichen
Reinigung unterziehen (kochend Wasser und zusätzlich mit Essig ausreiben
bzw. in denselben einlegen).
Es wird
zwar immer wieder in der Literatur behauptet, daß Sie einen mit Schimmel
befallenen Pilz wieder verwenden können, nachdem Sie ihn gewaschen bzw.
mit Essig gereinigt haben, aber – es ist Ihre Gesundheit: Wollen Sie
hier ein Risiko eingehen??
Sicherheitshalber
würde ich immer empfehlen einen neuen Kombucha Pilz zu verwenden, um hier
jegliches Risiko zu vermeiden! Denn
es ist den Preis von € 25,-- nicht wert ein Risiko einzugehen!
Und
hier noch ein Tipp: Als zusätzlichen Säureschutz kann man beim
„Ansetzen“ den oberen Gefäßrand bis hin zu der Teeflüssigkeit bzw.
bis zum Pilzrand mit Essig einreiben (Zellstoff) und natürlich das Tuch,
mit dem das Gefäß abgedeckt wird, mit Essig beträufeln, so daß es sich
gerade so voll saugt, v. A. am Rand, und ziehen es dann am Rand nochmals
richtig straff, damit die Falten verschwinden und es gut abschließt und
selbst die raffinierteste Mücke nicht reinkommt.
Es
ist eigentlich alles ganz einfach mit dem Kombucha, wenn man ein paar
grundlegende Dinge beachtet und hierbei Konsequenz zeigt!
Wenn
Sie ihn pfleglich behandeln, kann er Sie Ihr ganzes Leben begleiten und
Sie haben ein hervorragendes Naturmittel und gleichzeitig
wohlschmeckendes Erfrischungsgetränk!
Und
nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg für einen neuen Versuch!
Wie
lange hält sich das fertige Kombucha-Getränk im Kühlschrank?
Das
fertige Kombucha-Getränk hält sich im Kühlschrank recht lange, durchaus
vier bis sechs Wochen, auch länger. Es kann Ihnen aber passieren, daß sich durch
die Nachgärung in der Flasche der Geschmack zu sehr ins Säuerliche verändert.
Warum also nicht immer frischen Kombucha ansetzen...?
In
den Flaschen kann sich auf der Oberfläche durchaus ein neuer Pilz bilden,
wenn das Getränk längere Zeit steht, vor Allem wenn es Sauerstoff
bekommt und/oder nicht gar zu kalt steht, etwa bei Zimmertemperatur. Dies
ist aber kein Problem, da man die meist dünne Membran leicht mit einem
Sieb abseihen kann. Es ist eher ein Zeichen dafür, daß Ihr Kombucha Pilz
sehr aktiv und gesund ist.....
Mein
Pilz ist ausgefranst, ist er krank?
Ob
Ihr Pilz krank ist, kann ich so nicht beantworten, da ich ihn nicht sehe.
Aber
ich denke er ist es nicht, da ein Original Kombucha Teepilz sehr lebenskräftig
ist.
Wenn
Sie ihn pfleglich entsprechend der Anleitung behandeln, kann er Sie Ihr
ganzes Leben begleiten, da er sich nach oben, mit der helleren Schicht,
immer wieder neu verjüngt.
Wenn
Sie ihn erst ein paar Tage angesetzt haben, so warten Sie es einfach mal
ab, vielleicht erst mal acht Tage insgesamt, auch wenn es schwer fällt. Er
braucht Ruhe und Zeit um seine Arbeit zu verrichten, sollte also
"ungestört" arbeiten können. Dann sollte sich auf der Oberfläche
ein neuer Pilz gebildet haben, auch wenn der alte, also der, den ich Ihnen
geschickt habe, vorher untergegangen sein sollte.
Den
"Alten" können Sie ruhig ein paar Mal noch unter Ihren neuen
Pilz, den Sie jedes Mal wieder neu ansetzen, geben, eben so lange bis Ihr
Neuer stark genug ist (ca. 1 cm). Ebenso kann man dann nach einigen Malen
Ansetzen die untere, verbrauchte und vom Tee braune Schicht abziehen und
auf den Kompost geben.
Es
ist vollkommen normal, daß der Kombucha schon mal etwas
"ausgefranst" ist, auch mal Schlieren oder Fäden bildet. Das
sind Stoffwechselprodukte, die durch den Fermentationsprozeß entstehen.
Sie sind zwar etwas unansehnlich, aber wenn man erst mal akzeptiert hat,
daß dies eben so ist, und daß es nichts Schlimmes oder Giftiges ist, so
kann man damit leben.
Eventuell
können Sie, nachdem Sie das Getränk abgefüllt haben, einfach den Pilz
unter frischem Wasser etwas abspülen, bevor Sie ihn wieder neu ansetzen.
Sie
können natürlich auch Fehler machen, die Ihnen Ihr Freund übel nimmt:
Z.
B.
wenn Sie ihn in heißem Tee verbrühen, also umbringen; wenn Sie ihn
luftdicht verschließen, so daß er nicht atmen kann; wenn Fliegen oder Mücken
auf Grund eines nicht richtig abschließenden Tuches drankommen und ihre
Eier reinlegen werden Sie bald Maden haben.......u. s. w.,
wie in der Anleitung beschrieben.
So
viel ist es eigentlich gar nicht, was man falsch machen kann, eigentlich
ist es alles ganz einfach...
Zu
jedem neuen Ansatz nehmen Sie wieder etwas von dem fertigen Getränk zum
Ansäuern, wie beschrieben...
So
hoffe ich, daß ich Ihnen helfen konnte, und wünsche Ihnen viel Erfolg
mit Ihrem neuen Freund Kombucha.
Können auch Schwangere das
Teepilzgetränk trinken?
Mir
sind keine Negativberichte oder Kontraindikationen bei Anwendung in der
Schwangerschaft bekannt, was nicht heißen soll, daß es diese nicht gibt.
Allgemein
ausgedrückt: das Teepilzgetränk des Kombucha ist ein Hausmittel
und auch Schwangere können es trinken!
Anders
bei Problemschwangerschaften oder Grunderkrankungen, hier würde ich immer
erst einen Arzt befragen (leider gibt es allerdings nicht viele Ärzte
die überhaupt den Kombucha kennen, bzw. dessen Wirkung.....).
Haben
Sie Kombucha Brausetabletten?
Leider
kann ich Ihnen nicht mit Kombucha Brausetabletten dienen, sondern mit dem
Original Teepilz Kombucha zum Selbstansetzen.
Auch kann ich mir beim besten
Willen nicht vorstellen, daß diese Tabletten überhaupt irgendwelche
Aktivwirkstoffe enthalten, d. h. aktiv sind, sondern eher einen
psychischen Placebo-Effekt darstellen, für Menschen, die ein wenig Arbeit
des Selbstansetzens scheuen und so denken, etwas für Ihr Wohlbefinden getan zu haben.
Diese Geisteshaltung wird natürlich von der Industrie unterstützt und
hemmungslos ausgenutzt. Siehe auch "Industriell hergestellter
Kombucha?!?"
Mit
Sicherheit aber überhaupt kein Vergleich mit einem Selbstangesetztem
Kombuchagetränk, das ein lebendig-spritziges Lebenselixier ist, ein
Stück vitaler Natur, die einmalig in ihrer Zusammensetzung und Wirkung ist....
Wir
sind vier Personen in unserer Familie, brauchen wir da vier Pilze?
Den
Teepilz Kombucha, den ich Ihnen sende, ist etwa zehn bis 12 Zentimeter im
Durchmesser, ca. 1,0 bis 2 cm stark und ausreichend für einen Erstansatz
von drei bis sechs Litern, dies ist die Menge, mit der die meisten
"Einsteiger" anfangen.
Auch einen Ansatz von acht bis
zehn Litern bewältigt der Pilz, wenn Sie ihn einfach ein oder zwei Tage
länger stehen lassen.
Natürlich
wächst der Pilz weiter, erst mal auf den gesamten Oberflächendurchmesser
des Gefäßes, in dem Sie ansetzen, dann in der Stärke.
So
können Sie nach bereits zwei Ansätzen eine größere Menge ansetzen als
anfangs.
Ebenso
läßt sich der Pilz problemlos teilen, so daß Sie auch in einem zweiten
Gefäß ansetzen können - oder in einem dritten...
Sie
brauchen also keine vier Pilze zu bestellen um in kurzer Zeit genügend
Kombuchagetränk für mehrere Personen ansetzen zu können.
Wichtiger
als die Quantität - und von entscheidender Bedeutung - ist die Qualität
eines hochwertigen Original Kombucha Pilzes, den, wie schon beschrieben,
es leider nicht überall gibt.
Viele
Fragen....
Lassen
Sie sich nicht verwirren von so vielem theoretischem Wissen!
Der
Kombucha ist eigentlich ganz pflegeleicht und "fast unverwüstlich",
vorausgesetzt Sie haben wirklich ein "Original" und keinen
"Laborcocktail"......., keinen aus
Privathaushalten überzüchteten Pilz (z. B. mit falschen Kräutern..),
keinen Ginseng-Pilz oder gar einen tiefgefrorenen oder überalterten Pilz.
Bedenken
Sie, daß er in vielen Ländern und Kulturen seit Jahrtausenden ein
beliebtes und hoch geschätztes Hausmittel ist. Diese Jahrtausende
hat der Original Kombucha problemlos überlebt, unbeeindruckt dessen, was
die Menschen sich alles über ihn gedacht oder erzählt haben....
Sammeln
Sie im Umgang mit ihm Ihre eigenen Erfahrungen, diese sind mehr wert als
alles theoretische Wissen.
Mir ist bekannt, daß in vielen
Büchern haarsträubender Unsinn steht,
auch das Internet ist voll
davon (es gibt eben viele
Theoretiker und dafür weniger Praktiker), deshalb empfehle ich Ihnen, sich
an die Eckwerte meiner "Anleitung zum Selbstansetzen" erst mal zu halten.
Später, wenn Sie genug Erfahrung haben, können Sie sich immer noch auf
Experimente einlassen und auch durchaus mal etwas Anderes ausprobieren.
In
Wirklichkeit ist Alles ganz einfach und der Kombucha beantwortet Ihnen
jede Frage letztlich selbst durch seine Reaktionen, die er Ihnen zeigt.
Nach
ein paar Jahren Praxis und Selbsterfahrung werden Sie über Ihre heutigen
Fragen lächeln....
Anbei
übersende ich Ihnen meine Anleitung und hoffe Ihnen damit gedient zu
haben.
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